Kann denn Liebe Sünde sein?

Kann denn Liebe Sünde sein?

Ein Liederabend
Eingerichtet von Jürgen Kirchhoff und Uli Schreiber

Für erwachsenes Publikum (Jugendliche ab 16)

Musik ist vielleicht die Kunst, in der sich Gefühle am besten ausdrücken lassen, und die Liebe ist nun mal eines, wenn nicht das stärkste Gefühl.

Es ergreift alt wie jung und ist nur schwer in Worte zu fassen. "Kann denn Liebe Sünde sein?" ist ein unterhaltsamer, leicht nostalgischer Schauspieler-Liederabend über die Liebe, über den Schmerz, die Eifersucht, die Sehnsucht und das Vergeben - mit lauten und leisen Tönen und viel Humor.

Musik, Texte und Gedichte kommen u.a. von Bach, Shakespeare, Bertolt Brecht, Friedrich Hollaender, Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Françoise Hardy oder F.W. Bernstein. Und die wunderbaren Lieder haben so vielsagende Titel wie „Die Birnbaum-Rhapsodie“, „Ein Neanderthaler“ oder „Wenn die Mädchen nackt sind“. Generationenübergreifend entsteht so ein Bild der Liebe in früheren und heutigen Zeiten.

Regie führt Jürgen Kirchhoff, der damit sein Regie-Debüt beim überzwerg gibt. Von 1981 bis zu seiner Pensionierung war er Schauspieler und Regisseur am Saarländischen Staatstheater. Seine Inszenierung der Kabarett-Revue „Von Kopf bis Fuß auf Deutschland eingestellt“ eröffnete beispielsweise im Januar 1982 die Alte Feuerwache als Spielort des Staatstheaters. Als Schauspieler ist er in den überzwerg-Produktionen DAS HERZ EINES BOXERS und 35 KILO HOFFNUNG zu sehen.
Die Ausstattung übernimmt die überzwerg-Mitarbeiterin und Illustratorin Dorota Wünsch.
Die musikalische Leitung hat Uli Schreiber, früherer Leiter der Schauspielmusik am Saarländischen Staatstheater. Fürs überzwerg war er bereits u.a. bei den Produktionen MÜTTER und ALLE KÜHE FLIEGEN HOCH tätig.

Regie: Jürgen Kirchhoff
Ausstattung: Dorota Wünsch
Musikalische Leitung und Klavier: Uli Schreiber
Gesang und Spiel: Nicolas Bertholet, Sabine Merziger
Spieldauer: 110 Minuten (incl. Pause)
Presse Echo: 

„Sabine Merziger und Nicolas Bertholet l(i)eben das Sujet. Ihr Potpourri aus kabarettistischen Hollaender-, bitterbösen Kreisler- und elementaren Brecht-Songs duftet sündig, schmeckt deftig!
Gespickt mit Zitaten, umspielt von Cartoonprojektionen und Uli Schreibers prägnantem Klavierspiel wächst ein amüsant-kurzweiliger Themenabend: Launig, erheiternd, berührend - zum Verlieben!.“ (SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Boris R. Lensch)

"Merziger und Bertholet, auch der musikalische Leiter Uli Schreiber am Klavier zeigen eine großartige Leistung und bieten stimmlich wie schauspielerisch eine große Bandbreite. Das Publikum ist begeistert, lacht, klatscht und jubelt - ein sehr schöner, gelungener Abend."  (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Nadja Spieldenner)

GASTSPIELBEDINGUNGEN: Technische Angaben (pdf-Datei)