Frühstück mit Wolf

[Ab 4]

Drei kleine Schweinchen ahnen nichts Böses
Frei nach Motiven des englischen Volksmärchens “The three little pigs“
Von Gertrud Pigor

Die drei kleinen Schweine Borste, Fässchen und Schmalz haben eine große Leidenschaft: Häuser bauen. Auf jede freie Fläche müssen sie einfach Häuser setzen. Dabei erweisen sie sich als äußerst erfinderisch, verlegen schon mal den Keller nach oben, das Dach nach unten oder verzichten auf die Tür. Hauptsache, es sieht schick aus.
Aber dann ist da noch der böse Wolf, dessen Leidenschaft dummerweise das Häuserwegpusten ist. Er versteht keinen Spaß, schon gar nicht, wenn er Hunger hat. Zum Glück für die Schweinchen ist eines der Häuser stabil genug. Aber es ist zu klein für drei! Das findet zumindest Borste, die das Haus für sich allein gebaut hat. Fässchen und Schmalz sehen das ganz anders und nisten sich bei Borste ein. Am liebsten würde Borste die zwei rausschmeißen! Aber bringt ein kleines Schwein so was übers Herz? Darf ein Schwein so gemein sein?
Eine äußerst vergnügliche Geschichte mit viel Musik über Eigenheiten, Eigenheime und Schweinchenschläue.
Diese wunderbar freche und freie Version des englischen Volksmärchens „Three little pigs“ stammt von Gertrud Pigor, einer Fachfrau für Bilderbuch- und Stoffbearbeitungen. Von ihr waren am überzwerg schon NICKEL, DER MIT DEM FUCHS TANZ, DIE ZWEITE PRINZESSIN  und ZWEI MONSTER zu sehen.

Die Regie liegt in den Händen von Bob Ziegenbalg, künstlerischer Leiter des überzwerg. Bühne & Kostüme gestaltet die Ausstatterin und überzwerg-Theaterpädagogin Ela Otto.
 

Regie: Bob Ziegenbalg
Ausstattung: Ela Otto
Musik: Jan Fritsch
Musikalische Einstudierung: Uli Schreiber
Spiel: Gerrit Bernstein, Eva Coenen, Sabine Merziger, Jessica Schultheis
Spieldauer: 55 Minuten
Presse Echo: 

"Gerrit Bernstein singt, brüllt und spielt einen herrlich coolen Macho-Wolf mit Baseball-Cap, der den „plappernden Schnitzeln“ an die Haxen will. Doch die nur scheinbar so niedlich-netten Emanzen-Schweine, die sich zwischendurch einen ganz schön fiesen Zickenkrieg liefern, sind keine Opfer-Typen. (...) Das knallbunte Bühnenbild bietet viele Hingucker, es fliegt so einiges durch die Luft, wenn der Wolf alles wegpusten will. Das Ensemble überzeugt auch gesanglich. Und nicht zuletzt ist die Musik von Samba bis Schlager mitreißend." (Saarbrücker Zeitung, Esther Brenner)

"Das Bühnenbild, das mit Schwarzlicht und bunten Neonfarben spielt, ist besonders originell und gut gelungen. Bei der eigens komponierten Musik fällt die  Liebe zum Detail auf. Die Darsteller überzeugen nicht nur schauspielerisch, sondern auch stimmlich. Ein gelungenes Stück mit viel Witz und Moral, das auch Erwachsenen ein paar Lacher entlocken kann." (Saarländischer Rundfunk, Saartext, Lisa Betzholz)

SR Fernsehen // Aktueller Bericht vom 21.9.17
 

Kommentare

Die Premiere war toll, ein sehr gelungenes, kurzweiliges Stück. Mit viel Witz und Humor.