Spatz Fritz [Ab 4]

Spatz Fritz [Ab 4]
Von Rudolf Herfurtner
Nach dem Bilderbuch »Ratzenspatz«

Frau Maier und Herr Huber sind Nachbarn und können sich nicht ausstehen. Er hält sie für eine Schreckschraube, sie ihn für einen Korinthenkacker. Bei einer ihrer Streitereien beginnt Frau Maier, die Geschichte eines Spatzen zu erfinden, der als letzter aus dem Ei geschlüpft und ziemlich winzig ist. Sein Vater gibt ihm den Namen »Friedrich, der Große«, denn wenn er schon so klein ist, soll er wenigstens einen großen Namen tragen.

Herr Huber steigt langsam auf das Spiel von Frau Maier ein und gemeinsam spinnen sie die Geschichte weiter: Der kleine Spatz stürzt schließlich bei seinem ersten Flugversuch ab und landet bei den Ratten im Keller. Er freundet sich mit ihnen an und die Schiffsratte (mit Augenklappe), die Leseratte (mit Brille) und die Laborratte (grüne Ohren, rosa Fell) geben ihm erst mal einen neuen Namen: »Fritz«. Die Frage ist jetzt nur: Wie kommt Fritz aus dem Keller heraus?

Ein Stück über Freundschaft - voller Witz, mit frechen Liedern und viel Situationskomik.

Regie führt Martin Brachvogel vom theater mundwerk aus Graz, der auch schon die Produktion WASCHECHTE FREUNDE inszeniert hat. Bühne und Kostüme gestaltet die überzwerg-Ausstatterin Dorota Wünsch.

Regie: Martin Brachvogel
Ausstattung: Dorota Wünsch
Es spielen: Sabine Merziger, Reinhold Rolser
Spieldauer: 50 Minuten
Presse Echo: 

PRESSE-ECHO
"Ideenreich und spielfreudig zeigt das Ensemble, wie man Vorurteile überwindet. Dabei lassen die Darsteller Sabine Merziger und Reinhold Rolser auch schon mal die Puppen tanzen."   (SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK, Saartext, Carolin Bollow)

"Großartig, wie Rolser mimisch Hubers Rattenbammel ausdrückt, wie aus Handschuhen eine Spatzenfamilie werden, wie Huber zur Kastanie (...) wird. Urkomisch legt Merziger als Rattenrockröhre los, zwei der netten Biester geschultert."   (SAARBRÜCKER ZEITUNG, Ruth Rousselange)