Die Wanze

[Ab 8]

Ein Insektenkrimi nach dem gleichnamigen Buch von Paul Shipton
Deutsch von Andreas Steinhöfel
Für die Bühne bearbeitet von Karin Eppler, Daniela Merz und Gerd Ritter

MOBILE PRODUKTION

 

„Ich heiße Muldoon, Wanze Muldoon.
Ich bin Schnüffler - Privatdetektiv, wenn ihr es genau wissen wollt. Nicht nur der beste Schnüffler im gesamten Garten, sondern auch der billigste. Jedenfalls der einzige, den man anheuern kann. Genauer gesagt, der einzige, der noch lebt.“
So stellt sich der Titelheld in dem Insektenkrimi „Die Wanze“ nach dem Roman des englischen Autors Paul Shipton vor. Wanze Muldoon ist eigentlich ein ganz normaler Käfer und wie er zu seinem Namen kam, das scheint eine endlose Geschichte zu sein. Auf jeden Fall ist er - wie viele bekannte Größen seines Berufes - ein bisschen schäbig, aber schlagfertig und vor allem supercool. In seinem ersten Fall stößt er auf ungewöhnliche Vorfälle im Ameisenstaat, kann gerade noch einem vierköpfigen Wespen-Killer-Kommando entfliehen und gerät fast in die tödlichen Fänge der gefürchteten Spinne.
„Die Wanze“ ist ein spannendes und auch witziges Erzähltheatersolo für Krimifreunde aller Art und jeden Alters. Ein gefundenes Fressen für einen Schauspieler, den Mikrokosmos des Gartens mit seinen Bewohnern darzustellen und eine fesselnde Geschichte über Freundschaft und Feindschaft, Verschwörung, Rache und Intrige zu erzählen.

 

 
Regie: Bob Ziegenbalg
Spiel: Reinhold Rolser
Kostüm: Ela Otto
Ausstattung: Ensemble
Dauer: 70 Minuten

 

Presse Echo: 

"Cool und lässig ist er auf jeden Fall, sein Humor staubtrocken und am Gegner bleibt er dran wie Berti „Der Terrier“ Vogts: Die Wanze Muldoon ist ein richtiger „Schnüffler“, ein Privatdetektiv (…). Mit dem Protagonisten hat Reinhold Rolser einen Volltreffer gelandet. Mit diesem und den anderen Krabbeltieren, die diesen Insektenkrimi bevölkern. Denn Rolser spielt sie alle: Nicht bloß Muldoon; auch die dem Wahnsinn anheimgefallene Wespenkönigin, den cholerischen und furchteinflößenden General des Ameisenheeres Craig oder die stets nervöse Fliege Jake.  (…) Spannung, Witz und ein toller Darsteller sind die Ingredienzien der „Wanze“ und einem überaus gelungenen Theaternachmittag." (SAARBRÜCKER ZEITUNG 6.7.2020, Oliver Sandmeyer)

"Ziegenbalg bringt das Ein-Mann-Stück mit einfachsten Mitteln auf die Bühne. Highlight ist Rolsers wandelbare Darstellung der vielen Charaktere. Spannung und Witz schließen sich nicht aus in "Die Wanze" - dafür sorgen der Plot, die vielen eingestreuten Zitate und Rolser, der mehr als 60 Minuten begeistert" (SAARTEXT 8.7.2020, Oliver Sandmeyer)